NEWS: ALLE NEUIGKEITEN ÜBER DIE WASSERSTADT

Sie wollen wissen, wie der Stand der Dinge ist? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir berichten laufend über alle aktuellen Entwicklungen.

Die aktuellsten Infos:

Kameras sollen unbefugtes Betreten der Ruinen verhindern

Immer wieder betreten Menschen unerlaubt die Conti-Altgebäude, um Graffiti zu hinterlassen oder Fotos in den Ruinen zu machen. Dabei kam es immer wieder zu schweren Unfällen. Jetzt wurden vor Ort zahlreiche Kameras installiert, um das zu verhindern. Lesen Sie hier mehr zum Thema.

Conti-Ruine ist abgerissen

Das erste Conti-Altgebäude ist Geschichte. Seit Dezember hatte der Grundstückseigentümer, die Wasserstadt Limmer GmbH & Co. KG, die Ruine abreißen lassen. Seit vergangener Woche ist der Abriss abgeschlossen. Derzeit transportieren Lastwagen den Schutt ab. Das Gebäude Nummer 10 war das einzige auf dem Gelände, das nicht unter Denkmalschutz stand. Dem Abbruch war ein langer Streit zwischen Investor Günter Papenburg und der Stadt Hannover vorausgegangen. Lesen Sie hier mehr zum Thema.

Weitere Infos aus dem JANUAR

  • Es gibt Ärger hinter den Kulissen der Wasserstadt: Lange war es ruhig um Hannovers aktuell größtes Wohnungsbauprojekt, die Industriebrache Wasserstadt in Limmer. Jetzt ist sie wieder in den Fokus gerückt – aber nicht mit Fortschritten am Bau, sondern mit öffentlichem Streit. Investor Günter Papenburg und Stadtbaurat Uwe Bodemann liegen beim Großprojekt über Kreuz. Doch worum geht es bei dem Streit? Und gefährdet er das Vorzeigeprojekt im Westen der Stadt? Lesen Sie hier mehr zum Thema.

  • Die denkmalgeschützten Gebäude bleiben stehen – zumindest vorerst. Doch schon in wenigen Monaten könnte die Sache anders aussehen. Bauunternehmer Günter Papenburg, dem die Ruinen gehören, sagt, er habe einen Abrissantrag bei der Stadt gestellt. Doch die Verwaltung widerspricht. Lesen Sie hier mehr zum Thema.

DEZEMBER 2018

  • Der Abriss läuft: Ein Bagger hat mit dem Einreißen des Conti-Altgebäudes Nummer 10 begonnen. Es stand als einziges Gebäude nicht unter Denkmalschutz. Die Bürgerinitiative Wasserstadt Limmer hatte sich während des Abrisses zu einer Mahnwache auf dem Gelände versammelt.
  • Worum geht es bei dem Streit um die Wasserstadt? Investor Günter Papenburg und Stadtbaurat Uwe Bodemann liegen beim Großprojekt über Kreuz. Im Kern geht es um drei Punkte: das Tempo bei der Bearbeitung von Bauanträgen, um die Abrissgenehmigungen für die belasteten Altgebäude und um die Sicherheit des Geländes.

NOVEMBER 2018

  • Papenburg geht zum Angriff über: Nachdem die Stadt Hannover dem Bauunternehmer Günter Papenburg vorgeworfen hat, beim Wasserstadtprojekt in Limmer den Baubeginn zu verzögern, erhebt der Investor nun seinerseits schwere Vorwürfe gegen die Verwaltung. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Baudezernent Uwe Bodemann sei nicht mehr möglich, sagte Papenburg.
  • Wie sicher ist die Wasserstadt-Baustelle? Vandalismus, Kleinkriminalität und schwere Unfälle: Zwischen der Stadt Hannover und dem Investor Günter Papenburg schwelt seit langem ein Konflikt um die Sicherheit auf dem Wasserstadt-Gelände. 

unsere neuesten beiträge:

Papenburg und Stadt streiten um Sicherungskosten

Wer muss für das Absperren von Fabrikgebäuden und den Wachdienst zahlen, der das Conti-Gelände ein halbes Jahr lang überwacht hat? Irgendwann dürfte sich die juristische Auseinandersetzung um rund 330.000 Euro drehen.

Ein Ziegelstein zum Abschied

Fast 20 Jahre seit dem Abzug von Continental steht es leer, nun ist Gebäude Nummer 10 bald Geschichte. Doch was passiert mit den denkmalgeschützten Bauten?

Der Abriss der alten Conti-Ruine beginnt

Ein Bagger hat  mit den Abrissarbeiten des Conti-Altgebäudes Nummer 10 begonnen. Es steht als einziges Gebäude nicht unter Denkmalschutz. Die Bürgerinitiative Wasserstadt Limmer hat sich zu einer Mahnwache auf dem Gelände versammelt.

Erstes altes Conti-Gebäude wird bald abgerissen

Investor Günter Papenburg will noch vor Weihnachten mit dem Abriss des ersten Conti-Gebäude auf dem Areal der Wasserstadt in Limmer beginnen. Derweil fordert die Bürgerinitiative neue Untersuchungen für die denkmalgeschützten Gebäude.