NEWS: ALLE NEUIGKEITEN ÜBER DIE WASSERSTADT

Sie wollen wissen, wie der Stand der Dinge ist? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir berichten laufend über alle aktuellen Entwicklungen.

Die aktuellsten Infos:

WAS SOLL DER NEUE SANDWALL AUF DEM WASSERSTADTGELÄNDE?

Juni 2019: Ein knapp zweieinhalb Meter hoher Sandwall versperrt den Weg zur Uferspitze. Spaziergänger, Hundebesitzer und Angler fragen sich irritiert: Welchen Sinn hat die Absperrung? Lesen Sie hier die Antwort.

WERDEN JETZT ALLE ALTGEBÄUDE ABGERISSEN?

April 2019: Ein Conti-Altgebäude in der Wasserstadt musste bereits im Dezember weichen – nun beantragt Investor Günter Papenburg, auch die denkmalgeschützten Gebäude 44 und 51 abzureißen. Lesen Sie hier mehr zum Thema.

April 2019

  • Funktioniert die Bürgerbeteiligung ohne Sanierungskommission? Der Bauausschuss hat für die Auflösung der Sanierungskommission Limmer gestimmt – damit gilt das Schicksal des Gremiums als besiegelt. Der Bezirksrat Linden-Limmer hatte die Kommission zur besseren Bürgerbeteiligung erhalten wollen – trotz abgeschlossener Sanierung. Lesen Sie hier mehr zum Thema.

März 2019

  • Keine Stadtbahn: Reicht eine Buslinie für die Wasserstadt?: Die Region Hannover hält es weiterhin für unwirtschaftlich, eine Bahntrasse zur Wasserstadt zu bauen. Ein Ausbau der Buslinie 700 stößt im Bezirksrat allerdings auf viel Kritik. Wie soll nun das Verkehrskonzept für das Neubaugebiet aussehen? Lesen Sie hier mehr zum Thema.

  • Los geht’s: Die Tiefbauarbeiten auf dem Wasserstadt-Gelände beginnen: Die Tiefbauarbeiten in der Wasserstadt haben begonnen. Gestartet wird auf dem Baufeld 10, dem Herzstück des 87.000 Quadratmeter großen ersten Bauabschnitts. Dort sind fünf Gebäude mit 48 Wohnungen und einer Gesamtwohnfläche von 3970 Quadratmeter und einem Innenhof geplant. Lesen Sie hier mehr zum Thema.

Februar 2019

  • Gerichtsstreit: Wer muss die Kosten für die Sicherheitsfirma tragen?: Der Streit um die Sicherheit auf dem Wasserstadtgelände geht weiter. Jetzt stritten Bauunternehmer Günter Papenburg und die Stadt Hannover vor Gericht. Doch wer die Kosten für den Wachdienst übernimmt, bleibt offen. Lesen Sie hier mehr zum Thema.

JANUAR 2019

  • Bezirksrat: Können die Ruinen doch noch langfristig genutzt werden?: Die Grünen im Bezirksrat Linden-Limmer wollen die Ruinen auf Rückstände von Nitrosaminen und Mineralölen zu untersuchen lassen. Dabei geht es den Politikern vor allem um die Frage, ob die Gebäude „zu Wohnzwecken, als Bürogebäude, Parkhäuser, Lager- beziehungsweise Produktionsräume oder als Museumsgebäude nutzbar wären“. Lesen Sie hier mehr zum Thema.

  • Wird die Sanierungskommission Limmer doch nicht aufgelöst?: Die Verwaltung plant den Abschluss der Sanierung Limmer und will die Kommission auflösen. Doch die wehrt sich: Das Gremium fordert geschlossen ein Gutachten, das zeigen soll, ob die Sanierung wirklich abgeschlossen ist. Lesen Sie hier mehr zum Thema.

  • Kameras sollen unbefugtes Betreten der Ruinen verhindern: Immer wieder betreten Menschen unerlaubt die Conti-Altgebäude, um Graffiti zu hinterlassen oder Fotos in den Ruinen zu machen. Dabei kam es immer wieder zu schweren Unfällen. Jetzt wurden vor Ort zahlreiche Kameras installiert, um das zu verhindern. Lesen Sie hier mehr zum Thema.

2018:

DEZEMBER 2018

  • Conti-Ruine ist abgerissen. Das erste Conti-Altgebäude ist Geschichte. Seit Dezember hatte der Grundstückseigentümer, die Wasserstadt Limmer GmbH & Co. KG, die Ruine abreißen lassen. Seit vergangener Woche ist der Abriss abgeschlossen. Derzeit transportieren Lastwagen den Schutt ab. Das Gebäude Nummer 10 war das einzige auf dem Gelände, das nicht unter Denkmalschutz stand. Dem Abbruch war ein langer Streit zwischen Investor Günter Papenburg und der Stadt Hannover vorausgegangen. Lesen Sie hier mehr zum Thema.
  • Worum geht es bei dem Streit um die Wasserstadt? Investor Günter Papenburg und Stadtbaurat Uwe Bodemann liegen beim Großprojekt über Kreuz. Im Kern geht es um drei Punkte: das Tempo bei der Bearbeitung von Bauanträgen, um die Abrissgenehmigungen für die belasteten Altgebäude und um die Sicherheit des Geländes.

NOVEMBER 2018

  • Papenburg geht zum Angriff über: Nachdem die Stadt Hannover dem Bauunternehmer Günter Papenburg vorgeworfen hat, beim Wasserstadtprojekt in Limmer den Baubeginn zu verzögern, erhebt der Investor nun seinerseits schwere Vorwürfe gegen die Verwaltung. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Baudezernent Uwe Bodemann sei nicht mehr möglich, sagte Papenburg.
  • Wie sicher ist die Wasserstadt-Baustelle? Vandalismus, Kleinkriminalität und schwere Unfälle: Zwischen der Stadt Hannover und dem Investor Günter Papenburg schwelt seit langem ein Konflikt um die Sicherheit auf dem Wasserstadt-Gelände. 

unsere neuesten beiträge:

Werden jetzt alle Altgebäude abgerissen?

Ein Conti-Altgebäude in der Wasserstadt musste bereits im Dezember weichen – nun beantragt Investor Günter Papenburg, auch die denkmalgeschützten Gebäude 44 und 51 abzureißen. Die Bürgerinitiative trifft sich daher zu einer Sondersitzung.

Funktioniert Bürgerbeteiligung ohne Sanierungskommission?

Der Bauausschuss hat für die Auflösung der Sanierungs-Kommission Limmer gestimmt – damit gilt das Schicksal des Gremiums als besiegelt. Der Bezirksrat Linden-Limmer hatte die Kommission zur besseren Bürgerbeteiligung erhalten wollen.

Keine Stadtbahn: Reicht eine Buslinie für die Wasserstadt?

Die Region Hannover hält es weiterhin für unwirtschaftlich, eine Bahntrasse zur Wasserstadt zu bauen. Ein Ausbau der Buslinie 700 stößt im Bezirksrat allerdings auf viel Kritik. Wie soll nun das Verkehrskonzept für das Neubaugebiet aussehen?

Es geht los: Die Tiefbauarbeiten haben begonnen

Die Tiefbauarbeiten in der Wasserstadt haben begonnen. Gestartet wurde auf dem Baufeld 10, dem Herzstück des 87.000 Quadratmeter großen ersten Bauabschnitts. Dort sind fünf Gebäude mit 48 Wohnungen geplant.

Papenburg und Stadt streiten um Sicherungskosten

Wer muss für das Absperren von Fabrikgebäuden und den Wachdienst zahlen, der das Conti-Gelände ein halbes Jahr lang überwacht hat? Irgendwann dürfte sich die juristische Auseinandersetzung um rund 330.000 Euro drehen.

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